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Adventkreuzfahrt zu den schönsten Donaumetropolen Wien – Budapest -Bratislava - Österreich / Wien

Busreise-Nummer: 2013090 merken
Österreich, Ungarn, Slowakei | Wien, Mittelungarn, Bratislava | Wien, Budapest, Bratislava

Wien - Bratislava - Budapest - Weihnachtsmärkte
Genießen Sie die schönsten Weihnachtsmärkte entlang der Donau entspannt vom Flusskreuzfahrtschiff aus. Die schönsten Donaumetropolen Wien, Budapest und Bratislava werden Sie in der Adventzeit begeistern. Stimmungsvolle Weihnachtsmärkte in einzigartiger Umgebung lassen die Adventszeit zu einem unvergesslichen
Erlebnis werden. An Bord der MS Ariana werden Ihnen alle Vorzüge vom eleganten Restaurant bis zum Panoramasalon mit Bar geboten.

4 Tage ab € 558,00

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Fr, 02. Dez. - Mo, 05. Dez. 2022 4 Tage/3 Übernachtungen
Termin online buchen ab € 558,00
Reise ab/bis Steiermark, Burgenland 2771: Schuch

Reiseprogramm

1. Tag: Anreise nach Wien. Auf dem Weg dorthin erwartet Sie bereits der erste Weihnachtsmarkt. Genießen Sie einen Punsch mit Lebkuchen, bummeln Sie durch die Adventstände und bestaunen Sie verschiedene Kunstwerke. Lassen Sie sich die ersten Stunden Ihrer Reise einfach vom Adventzauber berieseln bevor Sie am späteren Nachmittag die MS Ariana erreichen. Sie beziehen Ihre gebuchte Kabine. Erleben Sie eine ganz besondere Reise, mit dem Flair einer Flusskreuzfahrt, und all den Annehmlichkeiten an Bord.
2. Tag: Sicher und bequem geht es über Nacht nach Budapest, die zauberhafte Hauptstadt Ungarns. Majestätisch erhebt sich die berühmte Fischerbastei über der Stadt, auf der anderen Seite der Donau liegt das beeindruckende Parlamentsgebäude. Ein muss in Budapest ist der Besuch der berühmten Markthallen. Hier finden Sie alle Köstlichkeiten, die die ungarische Küche hergibt in fantastischer Auswahl und frisch vom Erzeuger. Am Nachmittag können Sie in der Fußgängerzone bummeln, an den Weihnachtsmärkten die einzigartigen Kunstwerke bewundern und die kulinarischen Schmankerln genießen. Unvergesslich ist die Ausfahrt aus dem beleuchteten Budapest, wenn es am Abend heißt Leinen los, und die MS Ariana Ihre Fahrt Richtung Slowakei fortsetzt.
3. Tag: Heute erreichen Sie gegen Mittag Bratislava, es ist die gemütlichste der drei Städte. Sehen Sie die hübsche Innenstadt mit ihren kleinen Gässchen und dem entspannten Flair einer Universitätsstadt. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Blick von der Burg auf die Stadt und die Donau. Die Weihnachtsmärkte haben in Bratislava eine lange Tradition. Es ist der Treffpunkt mit Freunden, wo die Zeit ein wenig langsamer abläuft. Die Menschen treffen sich beim Glühwein oder Honigwein und genießen die echte Weihnachtsatmosphäre. Nutzen Sie die Möglichkeit, nach dem Abendessen an Bord, die wunderbare Stadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor kurz vor Mitternacht die MS Ariana ablegt und Kurs Richtung Wien nimmt.
4. Tag: Am Morgen erreichen Sie wieder unsere Bundeshauptstadt. Nach dem gemütlichen Frühstück werden Ihre Koffer in den Bus verladen, und Sie nehmen Abschied von der MS Ariana. Als krönender Abschluss erwartet Sie heute das wunderschöne Wien zur Adventszeit. Die Stadt ist zu jeder Zeit einen Besuch wert, aber zur Adventszeit erstrahlt sie in besonderem Glanz! Beliebt sind die viele Adventsmärkte der Stadt. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen, ganz individuellen Markt. Einen der berühmtesten Märkte finden Sie am Rathausplatz. Bei einer Stadtführung werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie das Parlament, den Ring, die Oper, uvm. kennenlernen, bevor der Nachmittag den Weihnachtsmärkten gewidmet sein wird. Mit wunderbaren Eindrücken dreier großartiger Städte zur Vorweihnachtszeit treten Sie am Nachmittag die Heimreise an.

Hotel & Zimmer

Die MS Ariana wird Sie schnell begeistern. Das Schiff der Komfortklasse wurde in Holland gebaut für Reisen auf der Donau und im Frühjahr 2012 in Dienst gestellt. Das Design, die geschmackvollen Kabinen, 80% mit französischem Balkon, die großzügigen Aufenthaltsräume sowie das große Sonnendeck mit Whirlpool bieten Ihnen allen Wohlfühlkomfort. Ihr richtiges Zuhause für eine Flusskreuzfahrt. Die MS Ariana verteilt sich über 3 Passagierdecks, das Panorama-Restaurant (eine Tischzeit), eine großzügige lichtdurchflutete Panorama-Lounge mit Bar und Tanzfläche sowie Bücherei mit Leseecke, einem großzügigen Foyer, Internetecke, kleiner Bordshop an der Rezeption.


Ausflugsziele

Bei Esztergom beginnt der Donau-Ipoly-Nationalpark. In einer großen Schleife wendet sich der Fluss zuerst nach Norden und ändert dann seine Grundrichtung nach Süden. Nördlich des Donauknies steigt das fast 1.000 Meter hohe Börzsöni-Gebirge an, eine mit erloschenen Vulkanen, Schluchten, Tälern und über 335 Quellen höchst abwechslungsreiche Landschaft. Im Süden und Westen erstreckt sich das UNESCO-Biosphären-Reservat Pilis-Gebirge. Zwischen diesen beiden Mittelgebirgen schuf die Donau ein landschaftlich eindrucksvolles Durchbruchstal, das von Kalksteinfelsen, üppig bewachsenen Auwälder, Inseln und malerischen Kleinstädten und Dörfern geprägt wird

Städte

WIEN

Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer. Mit über 1,8 Millionen Einwohnern ist Wien die bevölkerungsreichste Großstadt Österreichs, flächenmäßig ist sie die größte Stadt und zweitgrößte Gemeinde Österreichs. Im Großraum Wien leben etwa 2,6 Millionen Menschen – das entspricht rund einem Viertel der österreichischen Gesamtbevölkerung. Bezogen auf seine Einwohnerzahl ist Wien die siebentgrößte Stadt der Europäischen Union sowie nach Berlin die zweitgrößte deutschsprachige Stadt. Die Stadt Wien ist im Prinzip eine der vielen Gemeinden Österreichs, steht aber zusätzlich als Statutarstadt im Rang eines politischen Bezirks. Seit dem 10. November 1920 ist Wien auf Grund der an diesem Tag in Kraft getretenen Bundesverfassung eigenes Bundesland; die an diesem Tag beschlossene Wiener Landesverfassung wurde am 18. November 1920 wirksam. Die organisatorische und finanzielle „Scheidung“ von Niederösterreich wurde mit dem Trennungsgesetz Ende 1921 abgeschlossen. Wien ist internationaler Kongress- und Tagungsort und Sitz mehrerer internationaler Organisationen, wie beispielsweise der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Das Büro der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) beherbergt einen der vier Amtssitze der Vereinten Nationen (UNO). Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat ebenfalls im Gebäudekomplex des Vienna International Centre (VIC), im Volksmund meist als UNO-Citybezeichnet, ihren Sitz. Auf Grund seiner internationalen politischen Bedeutung zählt Wien zu den Weltstädten.



Die Hauptstadt Ungarns begeistert mit einem besonderen Flair und einer einzigartigen Lage an der Donau. Über eine Länge von 28 km durchfließt sie die Stadt und teilt sie in zwei Teile: Buda im Westen und Pest im Osten, welche durch acht Brücken miteinander verbunden sind. Bei der Erkundigung der Stadt sollte man auch mit der zweitältesten Metro der Welt fahren. Ihren schönsten Teil hat die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, ebenso wie die prachtvollen Bauwerke am Donauufer und auf dem Burgberg. Die „Perle an der Donau“ ist ein Muss für Städtereisende!

GESCHICHTE:

Seit über 2000 Jahren ist das Gebiet um Budapest bewohnt. Nach den Kelten gründeten die Römer hier im 1. Jh. n. Chr. die Provinzhauptstadt von Unter-Pannonien „Aquincum“. Im Jahre 896 nahmen die Ungarn (Magyaren) von dem Land Besitz und Obuda (Altbuda) wurde zur königlichen Stadt erklärt. Nach dem Mongoleneinfall 1241/42 ließ König Bela IV. den Hügel am rechten Donauufer befestigen und 1247 die erste königliche Burg auf dem Schlossberg errichten. Unter ihrem Schutz entwickelte sich das neue Buda zur zeitweiligen Königsresidenz, während das gegenüberliegende Pest zum Handelsplatz wurde. Unter Sigismund von Luxemburg (1387 - 1437) erhielt Buda endgültig den Status einer Landeshauptstadt.

Eine erste Blütezeit erlebte die Stadt um die Burg Buda während der Herrschaft von König Matthias Corvinus (1458-90), der die Entwicklung zur Bürgerstadt und Geist und Künste der Renaissance förderte. Während der Türkenherrschaft 1541-1686 sank die Stadt zur Bedeutungslosigkeit herab und im Laufe der Zeit verwitterten fast alle bedeutenden Bauwerke. Unter der Kaiserin Maria Theresia (1740-80) wurde ein neuer Königspalast errichtet und die 1635 in Tyrnau gegründete Universität 1777 nach Buda und 1784 nach Pest verlegt. Die wirtschaftlichen und sozialen Reformen des ungarischen Grafen Istvan Szechenyi (1791-1860) bewirkten einen Aufschwung der drei Städte Buda, Pest und Obuda, die jedoch erst 1873 zur heutigen Hauptstadt Ungarns vereinigt wurden. Bereits 1896 - anlässlich der 1000-Jahr-Feier der Landnahme - wurde in Budapest die erste U-Bahn Europas eröffnet. Auch nach Beseitigung der schweren Kriegsschäden konnte ein Großteil der historischen Bauten durch sorgsame Restaurierung bewahrt werden. Budapest ist heute die wichtigste Industrie- und Messestadt sowie kulturelles Zentrum des Landes und größter Verkehrsknotenpunkt mit einem bedeutenden Hafen für die internationale Donauschifffahrt.

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

ST. STEPHAN-BASILIKA: Der 1851 begonnene Kirchenbau verzögerte sich bis zum Jahre 1905, nachdem 1868 die Kuppel eingestürzt war. An der Innenausstattung der größten Kirche von Budapest wirkten die bekanntesten Künstler damaliger Zeit mit.

PARLAMENT: Die 96 m hohe Kuppel des 1885-1905 im neugotischen Stil errichteten Parlaments ist das Budapester Wahrzeichen am linken Donauufer. Im Inneren des 268 m langen und bis zu 118 m breiten Parlamentsgebäudes führt ein prachtvolles Treppenhaus zum Kuppelsaal. Die Statuen an den Pfeilern stellen ungarische Könige und Fürsten aus Siebenbürgen dar.

HELDENPLATZ: Aus Anlass der 1000-Jahr-Feier der Landnahme wurde 1896 die Anlage mit der 36 m hohen Säule errichtet. In den Kolonnaden findet man Statuen ungarischer Freiheitskämpfer und Könige sowie Siebenbürger Fürsten.

MATTHIASKIRCHE: Der 1255-69 errichtete Bau mit dem Marientor (14. Jh.) an der reich gegliederten Südfassade wurde im 15. Jh. im gotischen Stil verändert und diente als Krönungskirche der ungarischen Könige. Die Türken benutzten die Kirche von 1541-1686 als Hauptmoschee. Das zum Teil abgebrannte Gotteshaus mit dem Kirchenmuseum wurde 1873-96 in ursprünglicher Form rekonstruiert.

BURGPALAST: Das von Maria Theresia anstelle des von den Türken zerstörten Palastes errichtete Barockschloss brannte 1848 aus. Nach dem Wiederaufbau wurde es um 1900 nochmals erweitert und beherbergt heute u.a. die Nationalgalerie und das Historische Museum.

FISCHERBASTEI: Die neuromanische Festungsanlage entstand 1901 an der Stelle der ehemaligen Bastei, die einst von den Fischern verteidigt werden mußte. Von hier aus bietet sich ein einmaliger Ausblick über die Donau. Die westliche Basteipromenade führt zum Kriegshistorischen Museum.

GELLERTBERG: Auf dem 235 m hohen Hügel mit dem weit sichtbaren Freiheitsdenkmal befindet sich die 1851 nach Unterdrückung des Freiheitskampfes von den Habsburgern angelegte Zitadelle. Das Terrassenrestaurant bietet einen guten Weitblick, in den Kasematten ist ein Weinlokal eingerichtet. Der auf den Berghängen angelegte Jubiläumspark gehört zu den beliebtesten Erholungsstätten.

Bratislava ist die Hauptstadt der Slowakei und mit 417.389 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Sie liegt an der südwestlichen Grenze der Slowakei am Dreiländereck mit Österreich und Ungarn und ist damit die einzige Hauptstadt der Welt, die an mehr als einen Nachbarstaat grenzt. Mit ca. 55 km hat sie den geringsten Abstand zur nächsten Hauptstadt in Europa, Wien. Als politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes ist Bratislava Regierungssitz der Slowakei sowie Standort mehrerer Universitäten, Museen, Theater und weiterer wirtschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Institutionen. Die Geschichte der Stadt wurde von zahlreichen Ethnien geprägt, wie Kelten, Römern, Awaren, Deutschen, Magyaren, Juden und Slowaken. Bratislava war im Laufe seiner Geschichte eines der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Zentren Großmährens, des Königreichs Ungarn (auch im Rahmen der österreichischen Monarchie beziehungsweise Österreich-Ungarns) und der Tschechoslowakei. Die Stadt war von 1536 bis 1783 und 1848 Hauptstadt des Königreichs Ungarn sowie von 1939 bis 1945 Hauptstadt der (ersten) Slowakischen Republik. 1968 wurde Bratislava Hauptstadt des Teilstaates Slowakische Sozialistische Republik in der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik und kurz (1990–1992) in der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik. Seit 1993 ist sie Hauptstadt des selbstständigen Staates Slowakei.

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Inkludierte Leistungen

  • Fahrt im Reisebus inkl. Basisservice
  • Fluss-Kreuzfahrt an Bord der MS Ariana in der 2-Bett-Kabine am Neptundeck (Hauptdeck)
  • Vollpension an Bord (Buffet-Frühstück, Mittagsessen, Nachmittagskaffee mit Kuchen, 4-Gang-Abendessen, Mitternachts-Imbiss), beginnend mit Abendessen am 1. Tag bis Frühstück am 4. Tag
  • All-Inklusive an Bord (Fassbier, offene Weine, Softdrinks, Kaffee und Tee) von 08:00 – 24:00 Uhr
  • 1 x festliches Gala-Dinner
  • Musikprogramm (Bordmusiker)
  • Gepäckservice an Bord (Anlegestelle-Kabine-Anlegestelle)
  • alle Ein-/Ausschiffungs-/Schleusen- und Hafengebühren
  • alle Ausflüge mit eigenem Reisebus
  • 1 x Eintritt & Besuch Weihnachtsmarkt auf dem Weg nach Wien
  • 1 x Stadtbesichtigung Wien
  • 1 x Besuch Weihnachtsmarkt Wien
  • 1 x Stadtbesichtigung in Budapest
  • 1 x Besuch Weihnachtsmarkt in Budapest
  • 1 x Stadtbesichtigung in Bratislava
  • 1 x Besuch Weihnachtsmarkt in Bratislava
  • deutschsprachige Bordreiseleitung
  • Reisebegleitung

Nicht inkludierte Leistungen

Evtl. weitere Eintritte

Zubuchbare Leistungen der Reise

  • Aufpreis 2-Bett Kabine Deck Saturn pro Person
  • Aufpreis 2-Bett Kabine Deck Orion pro Person

Highlights

  • Advent, Weihnachten & Silvester
  • 100% Durchführungsgarantie

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